Bibleserver.com

Bibleserver.com ist ein Online-Dienst von ERF Online, der in Zusammenarbeit mit internationalen Bibelgesellschaften und Verlagen die Bibel in 46 modernen und historischen Übersetzungen auf 21 Sprachen online anbietet, inklusive eine deutsche Hörbibel.

ERF Online stellte die erste Version im März 2002 online, zunächst nur auf Deutsch unter www.bibelserver.de. Das Angebot beinhaltete vier aktuelle Übersetzungen (Luther 1984, Rev. Elberfelder, Hoffnung für alle, Gute Nachricht Bibel).

Im März 2003 wurde die Onlinebibel in einer zweiten Version mit Umzug auf die Domain www.bibleserver.com auf 23 Übersetzungen in 15 Sprachen erweitert. Die Kooperation der Betreiber umfasste neben ERF Online zu diesem Zeitpunkt die International Bible Society (heute Biblica), die Deutsche Bibelgesellschaft und den Verlag SCM R. Brockhaus.

Im November 2005 startete die dritte Version des Bibleservers mit erweitertem Funktionsumfang, nach seinem Relaunch im März 2010 arbeitet der Bibleserver in der vierten Version. Diese ermöglicht eine einfache Verlinkung von Bibelstellen per URL und bietet unter m.bibleserver.com eine Version für mobile Endgeräte.

Der Bibleserver zeichnet sich im Vergleich mit anderen Online-Bibeln vor allem durch das Angebot der wichtigen aktuellen Bibelübersetzungen aus, beispielsweise Luther 1984, Rev. Elberfelder und die Neue Genfer Übersetzung

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. Zudem deckt er ein breites Angebot an osteuropäischen Sprachen ab (zum Beispiel tschechisch und rumänisch).

Die Beteiligung der Verlage und Bibelgesellschaften verteilt sich im aktuellen Bibleserver folgendermaßen:

Die meisten Bibelübersetzungen des Bibleservers sind durch internationales Urheberrecht geschützt. Sie dürfen nicht heruntergeladen, automatisch ausgelesen oder auf eine Art und Weise elektronisch weitergegeben werden.

Der Public Domain entnommen sind: Vulgata, Hebrew Old Testament, Septuaginta, IBS-fordítás (Új Károli), Bible Kralická und Chinese Union Version. Bei einzelnen Übersetzungen ist nur das Neue Testament verfügbar. Die Apokryphen bietet der Bibleserver in drei Übersetzungen an (Gute Nachricht Bibel, Einheitsübersetzung

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, Český ekumenický překlad).

Die Benutzeroberfläche des Bibleservers ist in allen 21 Sprachen der angebotenen Übersetzungen verfügbar und passt sich standardmäßig der Sprache des verwendeten Browsers an. Für den Einstieg wählt der Bibleserver darüber hinaus automatisch eine passende Übersetzung aus. Der Bibleserver bietet unter anderem folgende Arbeitshilfen an:

Außerdem bietet der Bibleserver für Webseitenbetreiber client- und serverseitige Programmierschnittstellen zur vollautomatischen Verlinkung von Bibelstellen. Für WordPress-Blogs stellt das Plugin „Link To Bible“ diese Schnittstelle zur Verfügung.

Die Anmeldung bei Bibleserver.com ist kostenlos und bietet einige weitere Funktionen, beispielsweise das Anlegen von Tags und Notizen, eine weitere Auswahl von Wörterbüchern und Möglichkeiten, die Textformatierung einzustellen.

Der Bibleserver ist in der deutschsprachigen Wikipedia als Standardverlinkung für Bibelzitate vorgesehen. Die Vorlage:Bibelzitate wird bereits über 5000 Mal benutzt. (Stand: Oktober 2015)

Bukarester FC

Der Bukarester FC war ein rumänischer Fußballverein aus Bukarest. Er wurde zwischen 1913 und 1916 dreimal rumänischer Vizemeister während der romantischen Ära des rumänischen Fußballs.

Der Bukarester FC wurde im Jahr 1912 von deutschen Arbeitern gegründet und trägt daher einen deutschen Namen. Er war nach Olympia Bukarest und Colentina Bukarest der dritte Fußballklub der rumänischen Hauptstadt und trug damit wesentlich zur Verbreitung des Fußballs in der Stadt bei. Der Verein nahm bereits im ersten Jahr seines Bestehens an den Wettkämpfen um die rumänische Fußballmeisterschaft teil und wurde dreimal Vizemeister

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. Im Jahr 1913 gewann der Bukarester FC den Alexandru-Bellio-Pokal, in den Jahren 1913 und 1915 den Harwaster-Pokal, die in diesen Jahren aber nicht als Turnier um die rumänische Fußballmeisterschaft gewertet wurden.

Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs verließen die ausländischen Arbeiter – und damit auch die deutschen – Rumänien. Infolge des Verlustes an Mitgliedern wurde der Verein schließlich im Jahr 1916 aufgelöst.

Der Verein trug seine Heimspiele auf dem Sportplatz Bolta Rece aus, der einer der ersten Fußballplätze Bukarests war. Mittlerweile existiert der Fußballplatz nicht mehr und musste dem Hauptquartier der BRD – Groupe Société Générale weichen.

Robert Guthery senior

Robert Guthery, genannt Robert Guthery senior, (6. Februar 1827 in Hamburg – nach 1899) war ein deutscher Theaterschauspieler, -regisseur und Schauspiellehrer.

Guthery, genannt Robert Guthery senior, zur Unterscheidung von Robert Guthery junior, der zur gleichen Zeit wirkte, mit dem er aber nicht verwandt war, entstammte einer Schauspielerfamilie. In Lübeck debütierte er 1841. Von dort ging er auf die Veranlassung des Theatergrafs Hahn nach Rostock, von dort nach Nürnberg, und danach nach Verona, wo er sich der besonderen Gunst des Feldmarschalls Josef Wenzel Radetzky von Radetz erfreute. 1852 war er am königlichen Schauspielhaus in Berlin und ging danach nach Kassel, um von dort erneut nach Berlin ans Wallnertheater zu gehen. Nachdem er sich auch noch an der Gründung des Victoria-Theaters beteiligt hatte zog es in nach Hamburg. Dort bewährte er sich auch als Regisseur

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, vor allem in der Operette.

Guthery war ebenfalls in Amsterdam, an der Komischen Oper in Wien und in New York tätig.

1891 feierte er sein 50-jähriges Künstlerjubiläum in Lübeck als „Piepenbrinck“

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. Mit diesem Auftritt verabschiedete er sich von der Bühne und schlug seinen Wohnsitz in Berlin auf, wo er als Schauspiellehrer zu unterrichten begann.

Der Künstler war mit der Schauspielerin Pauline Keller, Tochter eines Theaterdirektoren, verheiratet

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St. Laurentius und Mariä Himmelfahrt (Fridritt)

Die römisch-katholische Kirche St. Laurentius und Mariä Himmelfahrt befindet sich in Fridritt, einem Ortsteil der Stadt Münnerstadt im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen. Sie ist dem hl. Laurentius von Rom sowie Mariä Himmelfahrt geweiht.

Die Kirche gehört zu den Münnerstädter Baudenkmälern und ist unter der Nummer D-6-72-135-122 in der Bayerischen Denkmalliste registriert.

Fridritt war – besonders nach dem Dreißigjährigen Krieg – ein beliebter Wallfahrtsort; die Wallfahrer wurden von Pfarrern aus Wermerichshausen (heute Stadtteil von Münnerstadt) und dem Kloster Bildhausen betreut. Dass die Wallfahrt schon vor dem Dreißigjährigen Krieg bestand, lässt sich aus einer Notiz des Geschichtsschreibers Ignaz Gropp schließen, der zufolge die Wallfahrt in den Kriegswirren einging, sowie aus einem Bericht über frühere Wallfahrten von Valentin IV., Abt des Klosters Bildhausen, aus dem Jahr 1656 an den Würzburger Weihbischof Johann Melchior Söllner.

Zu dieser Zeit gab es im Ort bereits eine erste, möglicherweise im 14. Jahrhundert entstandene Kapelle, die sich möglicherweise an der Stelle der Sakristei der heutigen Fridritter Kirche befand. Über die Ursprünge dieser Kapelle ist nichts bekannt. Der Hochaltar war der Muttergottes, der rechte Seitenaltar dem hl. Laurentius von Rom und der linke Seitenaltar den heiligen Aposteln geweiht. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurden an der Kapelle Schäden repariert, wobei der Münnerstädter Maler Adam Eigenbrodt die Fenster und die Gipserei der Kapelle bemalte.

Der Sage nach sollen an den Abenden vor den Marienfesten Seufzer in der Kapelle zu hören gewesen sein; an den Marienfesten selbst soll ein Glöcklein geläutet haben.

Als die Anzahl der Wallfahrer immer stärker zunahm und auch der Bau einer Emporkirche in der ab 1728 baufälligen Kapelle nicht mehr ausreichte, initiierte der aus Königshofen stammende Wermerichshausener Pfarrer Kaspar Indau (1733–1768) den Bau der heutigen St. Laurentius und Mariä Himmelfahrt-Kirche unter dem Würzburger Fürstbischof Friedrich Karl von Schönborn-Buchheim. Der Bau der Kirche wurde aus dem Opfergeld der Wallfahrer finanziert, später vermachte Pfarrer Indau auch sein Vermögen zugunsten der St. Laurentius und Mariä Himmelfahrt-Kirche.

Die Kirche entstand mit dem Bau des Langhauses vom 23. Juni 1734 bis 1737 unter dem Baumeister Georg Tantzer aus Ebern.

Der im Jahr 1737 wohl vom Neustädter Künstler Benedict Lux errichtete Hochaltar wurde vom Kloster Bildhausen finanziert. Der Hochaltar trägt das Wappen von Engelbert Klöpfel, dem Abt des Klosters. Als Altarbild wurde die Erscheinung Mariens mit dem Gottessohn beim hl. Bernhard von Clairvaux ausgewählt. Die Seitenfiguren stellen (von links nach rechts) den hl. Aquilin, den hl mcm taschen sale. Kilian, den hl. Engelbert und den hl. Johannes Nepomuk dar.

Am linken Seitenaltar befindet sich, auf Goldgrund stehend, die Mitte des 14. Jahrhunderts entstandene Wallfahrtsfigur Maria mit Kind. Die Marienfigur wird von lebensgroßen Säulen der hl. Joachim und Anna, der Eltern Mariens, sowie ihrer weiteren Verwandten, des hl. Zacharias und der hl. Elisabet flankiert. Der rechte Seitenaltar beherbergt zu beiden Seiten des Altarbildes vom reichen Fischfang die vier Evangelisten.

In der Kanzel befinden sich in vier Nischen die Bildsäulen der Kirchenväter Gregorius, Augustinus, Ambrosius und Hieronymus.

Die Orgel wurde im Jahr 1738 von Johann Philipp Seuffert geschaffen.

Der frühgotische Kirchturm wurde etwa im Jahr 1775 erhöht; in diesem Zusammenhang hat sich ein Überschlag des Kissinger Zimmermeisters Johann Streit erhalten.

Die Kirche wurde mehrfach, unter anderem im Jahr 1867, renoviert.

Koordinaten:

Stadthalle (Dillingen)

Die Stadthalle ist ein Kongress- und Kulturzentrum in Dillingen im Saarland. Sie bietet einen großen Theatersaal, einen Gesellschaftsraum, zwei Foyers, ein Bistro und einige Nebenräume.

Bis zum Bau der Stadthalle fand das kulturelle Leben zunächst in den Sälen verschiedener Gasthäuser statt. Erst 1953 stand nach dem Bau des staatlichen Realgymnasiums mit dessen Aula für die folgenden neun Jahre ein entsprechender Saal für bescheidene Ansprüche zur Verfügung. Infolge eines 1957 gestellten Antrags im Stadtrat wurde der Beschluss zum Bau einer eigenen Stadthalle im Stadtpark gefasst. Den Vorsitz im dann ausgeschriebenen Wettbewerb hatte der im dritten Reich im Stab von Albert Speer tätige Herbert Rimpl inne. Die Jury wählte unter den Bewerbern die Arbeitsgemeinschaft Kurt Baldauf, Klaus Hoffmann und Erwin Klein. Nach dem Richtfest am zweiten August 1959 folgte 1960 der Rohbau. Die Baukosten betrugen fünf Millionen DM.

Die Zielvorgabe war die Realisierung einer Mehrzweckhalle. Das wurde unter anderem durch den 400 m² messenden schwenkbaren Boden erreicht. Damit lässt sich der Saal sowohl für Tischveranstaltungen als auch für Theateraufführungen nutzen. Der hintere Teil kann mittels einer Hydraulik um einen Meter angehoben werden. Dabei wird der vordere Teil um einen halben Meter abgesenkt. Die Drehachse wurde so positioniert, dass für die Manipulation des Bodens von 200 Tonnen lediglich 42 Tonnen benötigt werden. Die Vollbühne ist 22 Meter breit, 12,5 Meter tief und hat eine Höhe von 16 Metern. Zur Ausstattung gehören Orchestergraben, Rundhorizont, Beleuchterbrücke, Schnürböden mit 15 Prospektzügen sowie Sicherheitseinrichtungen wie Eiserner Vorhang und Sprühflutanlage. Der 60 Musiker fassende Orchestergraben lässt sich hydraulisch auf Saalniveau anheben und stellt durch die damit erreichte Integration in den Saal weitere 50 Sitzplätze zur Verfügung. Die bauakustische Planung wurde von Dr.-Ing. habil. W. Zeller aus Stuttgart durchgeführt.

Foyer, Saal und Restaurationsbetrieb liegen auf einer Ebene. Die von Blasius Spreng gestaltete Stirnwand ist mit der Technik der Enkaustik umgesetzt. Die Halle steht seit 2011 unter Denkmalschutz.

Am 30. November 1962 wurde der Theaterbetrieb mit der musikalischen Komödie Feuerwerk von Paul Burkhard unter der Regie von Erik Ode aufgenommen. Das Bühnenbild wurde von Jan Schlubach gestaltet. Zu den Darstellern gehörten Blanche Aubry, Karl Schönböck, Christian Wolff, Hilde Sessak, Dorothea Wieck

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, Brigitte Mira und Benno Hoffmann.

Der offizielle Festakt fand am folgenden Tag statt. Zu den Festrednern gehörte der damalige Ministerpräsident Franz-Josef Röder.

Koordinaten:

Hexadezimale Farbdefinition

Das System der hexadezimalen Farbdefinition findet in vielen Bereichen des computergestützten Designs seine Anwendung. Bei diesem System wird eine Farbe durch drei aufeinander folgende Hexadezimalzahlen dargestellt, die jeweils für eine Farbe des RGB-Farbraums stehen. RGB steht dabei als Abkürzung für die Anteile der Grundfarben Rot, Grün und Blau an der Mischfarbe. Üblich ist die hexadezimale Farbdefinition in sechsstelliger Form, das heißt als eine Aneinanderreihung von drei jeweils zweistellig geschriebenen Hexadezimalzahlen, nach dem Schema: #RRGGBB, die es erlaubt, pro Oktett

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