Alessandro Birolini

Alessandro Birolini (* 13. September 1940 in Lugano) ist ein Schweizer Elektrotechnik-Ingenieur und Hochschullehrer

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Birolini absolvierte eine Lehre als Elektriker und studierte anschliessend Elektrotechnik an der ETH Zürich. 1974 promovierte er bei Ernst Baumann über ein Thema aus der Stochastik. Er wechselte anschliessend in die Industrie zur Contraves AG in Zürich und ab 1979 baute er das Schweizer VLSI-Testlabor in Neuenburg auf. 1985 habilitierte er sich und wurde 1986 als Professor für Zuverlässigkeitstechnik an die ETH Zürich berufen. 1999 wurde er emeritiert.

Birolini hat in zahlreichen Veröffentlichungen wesentliche Beiträge zur Zuverlässigkeitstechnik geleistet, insbesondere zur Anwendung stochastischer Prozesse. Sein Forschungsgebiet umfasste aber auch fehlertolerante Systeme, Teststrategien und Ausfallmechanismen elektronischer Bauelemente. Er ist Autor eines international anerkannten Standardwerks auf seinem Fachgebiet und hat zahlreiche Ehrungen erfahren, z. B. die IEEE Third Millennium Medal

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. Er ist ordentliches Einzelmitglied der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften.

Wahlkreis Treptow-Köpenick 2

Der Wahlkreis Treptow-Köpenick 2 ist ein Abgeordnetenhauswahlkreis in Berlin. Der Wahlkreis gehört zum Wahlkreisverband Treptow-Köpenick und umfasste zur Abgeordnetenhauswahl 2006 vom Bezirk Treptow-Köpenick die Gebiete Oberschöneweide, Niederschöneweide und Johannisthal.

Wahlberechtigt waren 34.142 der 193.936 Wahlberechtigten des Wahlkreisverbandes Treptow-Köpenick.

Bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin 2011 traten folgende Kandidaten an:

Bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin 2006 traten folgende Kandidaten an:

Der Wahlkreis Treptow-Köpenick 2 umfasste zur Abgeordnetenhaus-Wahl am 21. Oktober 2001 die Gebiete Johannisthal, Niederschöneweide und nordwestlich der Dörpfeldstraße gelegene Teilgebiete von Adlershof. Bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin 2001 traten folgende Kandidaten an:

Der Wahlkreis Treptow 2 umfasste zur Abgeordnetenhaus-Wahl am 10. Oktober 1999 die Gebiete Johannisthal, Niederschöneweide und nordwestlich der Dörpfeldstraße gelegene Teilgebiete von Adlershof. Bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin 1999 traten folgende Kandidaten an:

Der Wahlkreis Treptow 2 umfasste zur Abgeordnetenhaus-Wahl am 22. Oktober 1995 die Gebiete Johannisthal, Niederschöneweide und nordwestlich der Dörpfeldstraße gelegene Teilgebiete von Adlershof. Bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin 1995 erhielt Hanns-Peter Hartmann – PDS in diesem Wahlkreis die meisten Erststimmen.

Direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Treptow-Köpenick 2 (früher Treptow 2):

Mitte:  1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 – Friedrichshain-Kreuzberg:  1 | 2 | 3 | 4 | 5 – Pankow:  1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 – Charlottenburg-Wilmersdorf:  1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 – Spandau:  1 | 2 | 3 | 4 | 5 – Steglitz-Zehlendorf:  1 | 2 | 3&nbsp

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;| 4 | 5 | 6 | 7 – Tempelhof-Schöneberg:  1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 – Neukölln:  1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 – Treptow-Köpenick:  1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 – Marzahn-Hellersdorf:  1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 – Lichtenberg:  1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 – Reinickendorf:  1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 

Uhr der fließenden Zeit

Die Uhr der fließenden Zeit ist eine 13 Meter hohe Wasseruhr im Berliner Europa-Center, die sich über drei Etagen erstreckt mcm taschen sale. Die Uhr wurde von dem Franzosen Bernard Gitton entworfen und 1982 aufgestellt. Die Zeit wird bei dieser Uhr in einem Kreislauf durch flüssigkeitsgefüllte Glaskugeln angezeigt, deren kleinste im Zwei-Minuten-Takt gefüllt werden. In der unteren Hälfte der Uhr schwingt zusätzlich ein Pendel.

Diese moderne Art einer Wasseruhr stellt den Ablauf von Minuten und Stunden im Zwölf-Stunden-Takt dar. In einem System gläserner, zu Türmen angeordneter Kugeln und kommunizierender Röhren fließt farbiges Wasser und ermöglicht mittelbar die Anzeige der jeweiligen Uhrzeit. Immer um 1 Uhr und um 13 Uhr leert sich das gesamte System – nur die Stundenanzeige von 1 Uhr bzw. 13 Uhr bleibt sichtbar – und der Zyklus beginnt von neuem.

Vor dem nördlichen Eingang des Europa-Centers an der Budapester Straße steht als vergleichbares Pendant der Art, wie die Zeit auch noch angezeigt werden kann, die Berlin-Uhr, die auch als Mengenlehreuhr bekannt ist.

Die Uhr ist im Grunde eine Pendeluhr. Die abgelaufene Zeit wird ermittelt, indem die vergangenen Schwingungen des Pendels gezählt werden. In normalen Pendeluhren wird dazu ein mechanisches Uhrwerk verwendet. Bei dieser Uhr hingegen dient der Fluss des Wassers zur Zählung der Pendelschwingungen. Die Konstruktion der Uhr ist so angelegt, dass der Wasserfluss um rund 50 Prozent schwanken kann, ohne dass die Ganggenauigkeit der Uhr beeinträchtigt wird.

Aus dem Vorratsbehälter im oberen Bereich fließt ein kontinuierlicher (aber nicht konstanter) Wasserstrom auf einen mit dem Pendel verbundenen Behälter

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, der ausreicht, um das sich während einer Pendelbewegung ansammelnde Wasser aufzunehmen. Bei jeder Pendelbewegung gibt dieser Behälter seinen Inhalt einmal in den Kreislauf ab. Gleichzeitig dient dieser Wasserzufluss zur Aufrechterhaltung der Pendelbewegung.

Das System zur Zählung der erfolgten Pendelbewegungen beruht auf kommunizierenden Röhren und dem Prinzip des Saughebers. Zur unmittelbaren Zählung der Pendelschwingungen dienen mehrere Abschnitte jeweils in Form eines „N“ mit abgerundeten Ecken. Dabei gelangt das Wasser von oben rechts in das „N“ und verlässt es nach unten links, sobald der Füllstand der rechten beiden Teilschenkel über die linke obere Spitze des „N“ steigt. Dabei wird die gesamte im „N“ befindliche Flüssigkeit abgesaugt und vom darunter liegenden „N“ aufgenommen.

Durch diese Konstruktion verhält sich die Uhr recht tolerant gegenüber Schwankungen der Flüssigkeitszufuhr. Das „N“ läuft über, sobald ein bestimmtes Wasservolumen (V) eingeströmt ist. Am tolerantesten gegenüber Schwankungen im Zufluss ist die Uhr, wenn jedes „N“ in zwei Zyklen befüllt wird. Der Zufluss pro Pendelschwingung kann dann zwischen V und V/2 (also um den Faktor 2) schwanken, ohne dass die Ganggenauigkeit beeinträchtigt wird.

Der Konstrukteur hat diese Regel bei den ersten drei Kaskaden eingehalten und sich bei der vierten und letzten für eine Verdreifachung entschieden. Die Volumen der „N“-Behälter betragen also 1V, 2V, 4V und 12V. Dadurch muss bei jeder Pendelschwingung zwischen V/2 und 3V/4 Wasser zufließen, um die Ganggenauigkeit zu erhalten. Bei korrektem Ablauf läuft der letzte Behälter also nach 24 Pendelschwingungen über. Die Schwingungsdauer des Pendels beträgt somit exakt fünf Sekunden.

Während die „N“-Kaskaden laufen, füllt sich im oberen Bereich der Uhr ein Behälter, dessen Volumen einer Anzeige von zwei Minuten entspricht (und der bei höherem Wasserstrom einfach überläuft). Die „N“-Kaskade endet, wenn das untere der vier „N“ nach zwei Minuten überläuft. Der dort erzeugte Unterdruck wird auf die Minutenanzeige übertragen und setzt so einen Saugheber in Gang, der den gefüllten Behälter im oberen Bereich in die Minutenanzeige entleert. Nach Ablauf einer Stunde läuft die (auch N-förmige) Minutenanzeige über und löst über einen ähnlichen Saugmechanismus die Befüllung eines Stundenbehälters aus. Jeweils um 1 Uhr und um 13 Uhr leert sich auch der Stundenbehälter und der Zyklus beginnt von neuem.

Das ablaufende Wasser wird im unteren Bereich der Uhr gesammelt und in regelmäßigen Abständen wieder in das Reservoir im oberen Bereich der Uhr gepumpt.

Koordinaten:

Königin-Marien-Schacht

Der Königin-Marien-Schacht oder Schacht Königin Marie – im Volksmund Marienschacht – war ein Förderschacht des Oberharzer Blei- und Zinkbergbaues auf dem Burgstätter Gangzug in Clausthal-Zellerfeld im Oberharz (Niedersachsen). Benannt ist er nach der Gattin des Hannoverschen Königs Georg V.; Königin Marie.

Der saigere Königin-Marien-Schacht wurde 1856 abgeteuft und war 769 m tief. Er hatte anfangs einen rechteckigen Querschnitt und war, typisch für die Schächte im Oberharz mit Holz ausgebaut. Ab ca. 1913 erhielt der Schacht einen vor den alten Holzausbau gesetzten Betonausbau, so dass zwei ovale Schachtöffnungen verblieben. Der Marienschacht ersetzte die älteren im Erzgang stehenden, tonnlägigen Förderschächte des Oberen Burgstätter Reviers, z. B. Grube Dorothea und Grube Caroline. Zwischen 1865 und 1892 war er der bedeutendste Förderschacht in diesem Bezirk. Die Förderung erfolgte durch ein wasserkraftbetriebenes Kehrrad, welches in einer untertägigen Radstube platziert war.

Von 1874 bis 1912 fuhren die Bergleute auf einer dampfangetriebenen Fahrkunst in die Gruben ein. Diese Fahrkunst war aus Stahl gefertigt und die großzügig bemessenen Tritte jeweils zwischen zwei Gestängen angebracht. Damit sollte erstmals das gleichzeitige Ein- und Ausfahren ermöglicht werden, was sich jedoch infolge der gegenseitigen Behinderung nicht bewährte.

Nach Anschluss an die Tiefste Wasserstrecke und Einbau zweier Wassersäulenmaschinen übernahm der Schacht im Jahr 1877 die zentrale Wasserhaltung des Burgstätter Reviers. Das auf der Sumpfstrecke gesammelte Wasser wurde auf den Ernst-August-Stollen (Tiefe Wasserstrecke) gehoben. Von dort floss es über das Gefälle zum Mundloch in Gittelde ab.

Nach Einstellung des Bergbaus 1930 diente der Schacht noch zur Bewetterung des Grubenkraftwerkes im Kaiser-Wilhelm-Schacht in Clausthal. Nach Aufgabe der Stromerzeugung 1980 wurde der Schacht 1982 durch 60&nbsp

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;m Beton verschlossen.

An den Schacht sind folgende Wasserlösungsstollen in der jeweiligen Teufe angebunden:

Die Tagesanlagen befanden sich östlich des Neubaugebietes der Universität Am Marienschacht. Auf dem Gelände stehen noch das Zechenhaus und einige Nebengebäude, die heute im Privatbesitz sind.

Bardsragujn chumb 2009

In der Bardsragujn chumb 2009 spielten acht Vereine in Armeniens höchster Fußball-Spielklasse um die Meisterschaft. Die armenische Meisterschaft wurde zum 64. Mal ausgetragen und zum 18. Mal unter dem Namen Bardsragujn chumb. Die Spielzeit begann mit dem ersten Spieltag am 21. März 2009 und endete am 7. November 2009 mit dem 28. Spieltag.

Meister wurde der Titelverteidiger FC Pjunik Jerewan, der zum 9. Mal hintereinander gewann. Es war der 12. Meistertitel von FC Pjunik Jerewan. Sie qualifizierten sich für die 2. Qualifikationsrunde der Champions League. Während der Zweitplatzierte MIKA Aschtarak in der 2. Qualifikationsrunde der Europa League antreten konnte, mussten der Dritt- und Viertplatzierte in der 1. Qualifikationsrunde der Europa League spielen. Der Tabellenletzte FC Ararat Jerewan stieg in die Aradżin chumb, die zweite armenische Liga ab.

Im Pokalendspiel des armenischen Unabhängigkeitspokals, das am 9. Mai 2009 um 20:00 Uhr im Hanrapetakan-Stadion in Jerewan stattfand, besiegte der Meister von FC Pjunik Jerewan die Mannschaft von FC Banants Jerewan mit 1:0. Der Treffer fiel der 90. Minute durch Henrich Mchitarjan.

1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1995/96 | 1996/97 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012/13 | 2013/14 | 2014/15 | 2015/16 | 2016/17

Kontinentale Pokalwettbewerbe: Champions League | UEFA-Pokal

Landesmeisterschaften: Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belgien | Bosnien-Herzegowina | Bulgarien | Dänemark | Deutschland | England | Estland | Färöer | Finnland | Frankreich | Georgien | Griechenland&nbsp

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;| Irland | Island | Israel | Italien | Kasachstan | Kroatien | Lettland | Litauen | Luxemburg | Malta | Mazedonien | Moldawien | Montenegro | Niederlande | Nordirland | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | Rumänien | Russland | San Marino | Schottland | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | Türkei | Ukraine | Ungarn | Wales | Weißrussland | Zypern

Nicht-UEFA-Mitglieder: Kosovo

Miles Macdonell

Miles Macdonell (* um 1767 in Inverness-shire, Schottland; † 28. Juni 1828 in Pointe-Fortune, Niederkanada) war britischer Offizier und Kolonialverwalter im heutigen Kanada. Er war der erste Gouverneur (1811–1815) von Assiniboia in der Red-River-Kolonie für die Hudson’s Bay Company (HBC).

1773 emigrierte Macdonells Familie nach Nordamerika und ließ sich in Caughnawaga am Mohawk River bei New York nieder. Bei Ausbruch des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs floh die Familie nach Norden und Macdonells Vater kämpfte für die britische Krone. 1783 ließ sich die Familie in St Andrews im damaligen Stormont County, Ontario nieder.

Macdonell zeigte früh militärische Ambitionen und war ab 1782 Kadett beim King’s Royal Regiment of New York bis zu dessen Auflösung 1784. Danach verliert sich seine Spur, er kehrte wahrscheinlich nach Schottland zurück und heiratete da Isabella McDonell of Morar. 1791 jedenfalls ließ er sich als Farmer mit seiner Frau in Osnabruck Township, Oberkanada nieder.

1794 starb Macdonells erste Frau und hinterließ ihm zwei Söhne und zwei Töchter; er schloss sich danach als Leutnant dem Royal Canadian Volunteer Regiment an und wurde 1796 zum Captain befördert. 1798 heiratete er erneut, doch seine zweite Frau, Catherine McDonell of Collachie, starb nur ein Jahr später kinderlos. Nach der Auflösung seines Regiments kehrte er auf seine Farm zurück, und heiratete Nancy Macdonell. Obwohl er seine Farm wirtschaftlich zu führen versuchte, suchte er weiter nach militärischen Positionen, da er sich hier ein besseres Auskommen erhoffte.

Nach verschiedenen Bewerbungen um militärische Positionen ernannte man ihn 1811 zum Gouverneur von Assiniboia, einem Verwaltungsamt in der Red-River-Kolonie, einem Projekt Lord Selkirks innerhalb der HBC. Dies brachte ihm viel Kritik in der Verwandtschaft ein mcm taschen sale, die der Konkurrentin North West Company (NWC) nahestand. Doch der Posten versprach ihm ein geregeltes Einkommen und die Tilgung seiner zwischenzeitlich aufgehäuften Schulden, und Selkirk, den Macdonell bereits 1804 kennengelernt hatte, hielt große Stücke auf ihn.

Macdonell wurde inmitten die Auseinandersetzung zwischen der wirtschaftlichen angeschlagenen HBC, und ihrer neuen Konkurrentin NWC geworfen, dem Pemmikan-Krieg. Die HBC wollte die kostspielige Versorgung ihrer Expeditionen aus Europa durch eine logistisch günstigere Versorgung vor Ort ersetzen, und gleichzeitig der NWC ihre Versorgungsbasis abschneiden, die sich in der nördlichen Prairie bei den Métis für ihre jährlichen Unternehmungen ausrüstete. Das 300.000 km² große Gebiet war offiziell Teil des Fellhandelsmonopols von Ruperts Land der HBC, doch Fell wurde von der NWC hier nicht gehandelt, sondern eben nur Expeditionen ausgerüstet.

Nachdem Macdonell im Herbst 1812 erste Siedler in die neue Kolonie gebracht hatte, wurde bald klar, dass an Selbstversorgung vorerst nicht zu denken war. Im Januar 1814 erließ er deshalb die Pemmican Proclamation, die die Ausfuhr von Versorgungsgütern jeglicher Art aus der gesamten Red-River-Kolonie verbot, und damit die Ausrüstung von Expeditionen der NWC; für letztere war das eine offene Kriegserklärung. Es folgten erste Beschlagnahmungen von Pemmikan, die für Métis und NWC nicht mehr und nicht weniger als Raubdiebstahl waren, und mit Plünderungen bei den neuen Kolonisten beantwortet wurden. Die NWC versuchte zudem, die Siedler zur Umsiedlung ins östliche Kanada zu drängen, dem 40 Familien im Frühjahr 1815 auch nachgaben.

Am 17. Juni 1815 schließlich ergab sich Macdonell der NWC gegen das Versprechen, die verbliebenen Siedler nicht anzugreifen. Er wurde nach Montreal gebrachte um wegen Pemmikan-Diebstahl angeklagt zu werden, was dann allerdings nicht umgesetzt wurde. Die Auseinandersetzungen in der Kolonie endeten nicht mit Macdonells Auslieferung, er selbst kehrte jedoch nicht mehr in den Westen zurück. Bereits im April hatte man Macdonells Nachfolger Robert Semple ernannt, er traf aber erst im Herbst mit einer Gruppe Neusiedler aus Schottland ein. Doch auch dieser sollte das Blatt nicht wenden können, bereits im Sommer 1816 kam er in der Schlacht von Seven Oaks ums Leben.

Macdonell zog sich nach Oberkanada auf seine Farm im Osnabruck Township zurück, wo er vergeblich versuchte, ihm seiner Meinung nach zustehende Gegenleistungen für das Amt in Assiniboia einzufordern. Er sollte für den Rest seines Lebens verschuldet bleiben. Von den 4 Jahren als Gouverneur scheint er sich nie richtig erholt zu haben und war wohl vor allem psychisch stark belastet

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. Zuletzt zog er auf die Farm seines Bruders nach Pointe-Fortune in Niederkanada, wo er 1928 schließlich starb.

Das Schwarze Auge: Herokon Online

Das Schwarze Auge: Herokon Online war ein Browser-MMORPG des deutschen Entwicklers Silver Style Studios in der Spielwelt Aventurien des Rollenspielregelwerks Das Schwarze Auge (DSA).

Das Entwicklerstudio meldete im Juni 2014 Insolvenz an. Im Februar 2015 wurden die Spieleserver abgeschaltet.

Das Free-to-play-Browser-Spiel beginnt genreüblich mit der Charaktererstellung. Herokon Online verwendet das DSA-Regelwerk 4.1. Der Spieler hat die Wahl zwischen verschiedenen Rassen und kann sich anschließend einen sogenannten Archetypen, d. h. einen vorgenerierten Heldentypen, auswählen. Alternativ kann der Spieler auch in umfangreichen Charaktererstellungsmenüs einen Charakter nach eigenen Vorstellungen und gemäß Regelwerk kreieren.

Das Spielgeschehen wird aus einer starren, isometrischen Überblicksperspektive präsentiert. Die Spielfigur wird mit Hilfe einer Point-and-Click-Steuerung indirekt durch die Spielwelt navigiert. Das Spiel selbst ist endlos und bietet dem Nutzer auf unterschiedlichen Ebenen Spielanreize. Zum einen kann er rollenspiel-übliche Aufträge annehmen. Typischerweise erfordern diese Aufträge die kämpferische Auseinandersetzung mit feindlichen Kreaturen. Für das Töten der Gegner erhält die Spielfigur Abenteuerpunkte, die mit Hilfe von Trainern und in Abhängigkeit vom Charakterlevel der Spielfigur in den Ausbau der Fähigkeiten gesteckt werden können. Allerdings können nicht alle Aufträge von einem Charakter alleine erfüllt werden. In diesen Fällen muss sich der Spieler mit anderen Mitspielern zusammenschließen, um gemeinsam gegen die feindlichen Kreaturen vorzugehen. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, in Arenen gegen die Charaktere anderer Mitspieler anzutreten.

Herokon Online ist der erste Titel der Silver Style Studios. Diese entstanden 2010 als Neugründung einiger Mitarbeiter des insolventen deutschen Publishers The Game Company und dessen internen Entwicklerstudios Silver Style Entertainment. Dieser hatte zuvor an dem Action-Rollenspiel Das Schwarze Auge: Demonicon gearbeitet mcm taschen sale, das nach der Insolvenz jedoch mit einem Teil der Belegschaft vom deutschen Publisher Kalypso Media übernommen wurde. Als Grundlage für Herokon diente Silver Style die selbstentwickelte, auf Adobe Flash basierende LightStream-Engine. Die offizielle Ankündigung des Spiels erfolgte im November 2011.

Das Spiel entstand mit Unterstützung mehrerer DSA-Autoren und -Künstler. So wirkten die langjährigen Chefredakteure Thomas Römer und Florian Don-Schauen an der Ausarbeitung mit, ebenso wie Jan Ulrich Lindner und Anton Weste. Im weiteren Verlauf waren zudem Hadmar von Wieser, Mark Wachholz, Chris Gosse

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, Matthias Freund und Lena Kalupner beteiligt

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. Für das Artwork konnte unter anderem der langjährige DSA-Zeichner Uğurcan Yüce sowie die Illustratorin und ehemalige künstlerische Leiterin Melanie Maier gewonnen werden. Die Musik wurde von der Fantasy-Musikformation Erdenstern komponiert.

Nachdem das Spiel am 10. Januar 2012 zuerst in den geschlossenen Beta-Test ging, startete am 30. August 2012 die sogenannte Open Beta. Zeitgleich wurde der Online-Shop aktiviert. Zum Zeitpunkt der Open Beta standen insgesamt drei Regionen um die aventurischen Siedlungen „Greifenfurt“, „Baliho“ und „Trallop“ zur Verfügung, bei der Charakterwahl standen drei Rassen und insgesamt neun Professionen zur Auswahl.

Im Oktober 2012 kündigte Silver Style die Veröffentlichung eines Karten-, Quest- und Charakter-Editors an, der denselben Umfang wie die Entwicklerwerkzeuge besitzen und es Spieler ermöglichen solle, die Spielwelt nach eigenen Vorstellungen auszubauen. Silver Style erhoffte sich dadurch, den Umfang der Spielwelt, der einmal den gesamten Kontinent Aventurien umfassen soll, mit Hilfe der Spieler und Anhänger des Rollenspiels zu erweitern.

Am 13. Januar 2014 erweiterte Silver Style die Spielwelt um die Region Thorwal. Zudem wurde die Schicksalsklingen-Kampagne von 1992 inhaltlich fortgesetzt. Autoren der neuen Geschichte sind Thomas Römer, Matthias Freund und Lena Kalupner.

Sascha Penzhorn von Buffed.de lobte die atmosphärische Inszenierung, die sich in der detailreich gestalteten Spielwelt und den gut geschriebenen, jedoch unvertonten Dialogen widerspiegele. Auch werde der Spieler im Vergleich zu anderen Spielen nicht durch übermäßige Begrenzung der kostenlosen Spielinhalte gegängelt. Das DSA-Regelwerk sei sehr gut umgesetzt, zwinge den Spieler durch seine Komplexität jedoch zu einer intensiven Beschäftigung mit dem Charaktersystem. Das Echtzeit-Kampfsystem kritisierte er als „mäßig animiert“ und sei von der Leistung der Künstlichen Intelligenz mangelhaft.

„Herokon Online steckt voller fantastischer Geschichten, sieht mit seinen liebevoll detaillierten 2D-Grafiken toll aus und begeistert mit dem besten Soundtrack, den ein Browserspiel je hatte. Als DSA-Fan finde ich das Spiel gleich noch mal so toll. Wer gute Rollenspiele liebt und sich ein wenig mit dem Regelwerk auseinandersetzt, kommt aber auch ohne Vorkenntnisse zurecht.“

Im Test des Online-Spielemagazins GamingXP bemängelte der Autor zudem eine hakelige Steuerung und die starre Kameraperspektive. Insgesamt zeigte sich der Tester aber zufrieden:

„Was des einen Freud, ist des anderen Leid, denn die gute Atmosphäre von „Herokon Online“ kommt nur auf, wenn man sich in der Welt auskennt und das nötige Hintergrundwissen mitbringt. Für Spieler, welche nicht über dieses Wissen verfügen, gibt es wahrscheinlich bessere Free-2-Play-Spiele wie z.B. „Der Herr der Ringe Online“, da dort das Gameplay einfach leichter von der Hand geht und alles ein bisschen interaktiver vonstatten geht. Wenn man sich aber auskennt, ist „Herokon Online“ genau das, was DSA-Fans wollen.“

Auszeichnungen

Computerspiele in der Rollenspielwelt von Das Schwarze Auge

1992: Die Schicksalsklinge • 1994: Sternenschweif • 1996: Schatten über Riva

2008: Drakensang • 2010: Am Fluss der Zeit (Phileassons Geheimnis)

2012: Satinavs Ketten • 2012: Herokon Online • 2013: Memoria • 2013: Demonicon • 2014: Blackguards • 2015: Blackguards 2

Handyspiele • Browserspiele

Mammillaria fraileana

Mammillaria fraileana

Mammillaria fraileana ist eine Pflanzenart aus der Gattung Mammillaria in der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Epitheton der Art ehrt den Spanier Manuel Fraile (* 1850), der die Kakteensammlung des Landwirtschaftsministeriums der Vereinigten Staaten betreute

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Die zylindrischen, grünen bis rötlich-violetten Pflanzen bilden für gewöhnlich kleine Polster. Die Triebe erreichen Wuchshöhen von 10 bis 15 Zentimetern bei Durchmessern von 2 bis 3 Zentimetern. Die Warzen enthalten keinen Milchsaft, sind 5 Millimeter lang und unten 3 bis 4 Millimeter breit. Die Axillen sind kahl und haben für gewöhnlich einige Borsten. Die 11 bis 12 Randdornen sind nadelartig, dünn und weiß. Sie werden 8 bis 10 Millimeter lang. Die 3 bis 4 dunkelbraunen Mitteldornen, von denen einer gehakt ist, sind bis zu 10 Millimeter lang.

Die glockenförmig-trichterigen, rosaroten Blüten sind 2,5 Zentimeter lang und im Durchmesser. Die linealisch-länglichen Kelchblätter sind dunkel getönt. Die breitlanzettlichen, lang zugespitzten Kronblätter sind zum Schlund hin rosarot, während sie oben mehr rosafarben sind. Die äußeren Kronblätter können auch einen dunklen Mittelstreifen haben. Die Staubblätter bestehen aus rosafarbenen Staubfäden und gelben Staubbeuteln. Der Griffel ist rosa, die Narbe fünfteilig.

Die keulenförmigen, lilarosafarbenen Früchte haben einen Blütenrest und enthalten schwarze, kugelförmige Samen.

Die ersten Exemplare wurden 1911 von Joseph Nelson Rose auf den Inseln Pichilinque Island, Cerralbo Island und Catalina Island vor der Küste von Baja California Sur, dem Verbreitungsgebiet der Art, gesammelt.

Die Erstbeschreibung als Neomammillaria fraileana erfolgte 1923 durch Nathaniel Lord Britton und Joseph Nelson Rose. Friedrich Bödeker stellte die Art 1933 zur Gattung Mammillaria.

Synonyme sind folgende beschriebenen Arten, Formen und Varietäten:
Neomammillaria fraileana Britton & Rose (1923), Chilita fraileana (Britton & Rose) Orcutt (1926), Ebnerella fraileana (Britton & Rose) Buxb. (1951), Mammillaria albicans f. fraileana (Britton & Rose) Lüthy (1992), Mammillaria albicans subsp. fraileana (Britton & Rose) D.R.Hunt (1997) und Bartschella albicans subsp. fraileana (Britton & Rose) Doweld (2000).

Jestřabí

Jestřabí (deutsch: Jastraby, 1939–1945 Habichtsau) ist eine Gemeinde in Tschechien. Sie liegt sechs Kilometer südöstlich von Slavičín und gehört zum Okres Zlín.

Jestřabí befindet sich im Nordwesten der Weißen Karpaten auf dem Gebiet des Naturparks CHKO Bílé Karpaty. Das Dorf liegt unterhalb der Einmündung der Rokytenka in einem rechten Seitental der Vlára. Nördlich erheben sich die Stupně (490 m) und der Rubanisko (501 m), östlich der Brálové, im Nordosten der Lázek (399 m), südöstlich der Na Nivách (512 m), im Süden die Doubrava (520 m), südwestlich die Rovně (435 m) sowie im Nordwesten die Vrchy (461 m). Auf dem Na Nivách befindet sich ein Sendeturm. Nördlich des Dorfes verläuft entlang der Vlára die Wlarabahn, die nächste Bahnstation ist Popov.

Nachbarorte sind Vrbětice und Křekov im Norden, Popov im Nordosten, Štítná nad Vláří im Osten, Žírce, Salašisko, Vápenice und Kršlisko im Südosten, Velíková, Šebák, Valentová und Kochavec im Süden, Jabloní, Podsedky, Šanov und Pod Zbytkem im Südwesten, Rokytnice und Hrádek na Vlárské dráze im Westen sowie Rokytenka, Divnice und Bohuslavice nad Vláří im Nordwesten.

Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes erfolgte im Jahre 1503. Die Feste Jestřabí bildete zu dieser Zeit ein Erblehn der Burg Brumov, dessen Besitzer Jan Flajh von Jestřabí war. Der Name des Dorfes leitet sich von jestřáb (Habicht) ab. Im Jahre 1520 wurde das Dorf als Gestrzebij, 1571 als Gestrzaby, 1671 als Jestržaby und 1720 als Jestrzabi bezeichnet. Der Ort gehörte ursprünglich zum Olmützer Kreis und nach dessen Teilung im Jahre 1637 zum Hradischer Kreis. Seit 1787 bestand in Jestrzabi eine Lokalie und Pfarrschule, zuvor war das Dorf nach Brumov gepfarrt. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb Jestřaby der Herrschaft Brumov untertänig.

Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete Jestřabí ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft Uherský Brod und dem Gerichtsbezirk Valašské Klobouky. Zwischen 1855 und 1866 war das Dorf dem Bezirk Valašske Klobouky zugeordnet und kam danach zur wiedererrichteten Bezirkshauptmannschaft Uherský Brod zurück. Die Lokalie Štítná nad Vláří wurde 1856 zur Pfarre erhoben, Jestřabí und Popov waren fortan dorthin eingepfarrt. Nach der Aufhebung des Okres Valašské Klobouky kam Jestřabí Ende 1960 zum Okres Gottwaldov. Zwischen 1976 und 1991 war Jestřabí nach Štítná nad Vláří-Popov eingemeindet. Die Ansiedlung Kochavec wurde 1976 vom Kataster Jestřabí abgetrennt und Rokytnice zugeschlagen. Seit Beginn des Jahres 1992 bildet Jestřabí eine eigene Gemeinde.

Für die Gemeinde Jestřabí sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Jestřabí gehören die Ansiedlungen Rokytenka und Velíková.

Bělov | Biskupice | Bohuslavice nad Vláří | Bohuslavice u Zlína&nbsp mcm taschen sale;| Bratřejov | Brumov-Bylnice&nbsp

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Wolfgang Kuhlmann

Wolfgang Kuhlmann (* 19. Oktober 1939 in Kiel) ist ein deutscher Philosoph und Vertreter der Diskursethik.

Kuhlmann − aus dem Kieler Stadtteil Hasseldieksdamm stammend − wurde 1974 promoviert, habilitierte sich 1983, ist Schüler von Karl-Otto Apel und Kollege von Peter Rohs. Anschließend war er als Privatdozent für Philosophie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main und von 1985 bis 1992 als Geschäftsführer sowie Herausgeber der Schriftenreihe im Forum für Philosophie Bad Homburg tätig. Im Rahmen dieser Tätigkeit gab es von 1987 bis 1991 eine Zusammenarbeit mit Eberhard Schnelle. 1989 wurde Kuhlmann apl. Professor an der Universität Frankfurt und 1992 Universitätsprofessor in Erfurt. Von 1993 bis 2005 lehrte Wolfgang Kuhlmann an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Universität Aachen

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In seiner Philosophie bejaht Kuhlmann die Möglichkeit einer Letztbegründung und bezieht eine universalistische Position. Speziell für die Diskursethik im Sinne Karl-Otto Apels wird von Wolfgang Kuhlmann der Anspruch einer Letztbegründung erhoben

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