Carl Gottlieb Bellmann

Carl Gottlieb Bellmann (* 6. September 1772 in Muskau, Oberlausitz; † 24. Dezember 1861 in Schleswig) war ein deutscher Organist und Komponist.

Der Sohn eines Maurermeisters war zunächst Cellist in der Hof-Kapelle des Reichsgrafen Erdmann von Pückler, der ihn in den 1790er Jahren jedoch zu seinem Musikdirektor ernannte. Vermittelt durch den Grafen, gelangten er und sein Bruder Adolph um 1800 als Cellisten an das Schauspiel- und Opernhaus des Landgrafen Carl von Hessen im Schloss Gottorf bei Schleswig. Am 9. Dezember 1800 heiratete Bellmann die knapp zwei Jahre jüngere Friederica Christina Krause (auf dem gemeinsamen Grabstein: Kranse) aus Kiel. In Schleswig komponierte er die Melodie des 1844 erstmals gesungenen und in der Revolution gegen Dänemark zur heutigen Landeshymne gewordenen Schleswig-Holstein-Liedes Schleswig-Holstein meerumschlungen.

Bellmann wurde auf dem Friedhof des St.-Johannis-Klosters auf dem Holm vor Schleswig beigesetzt. Im Remter des Klosters ist noch heute die Orgel zu sehen, auf der Bellmann sein berühmtestes Werk komponiert haben soll. Die Pflege der Grabstätte übernimmt die Chemnitz-Bellmann-Loge des Deutschen Druiden Ordens.

Zum 50-jährigen Jubiläum der Uraufführung von Schleswig-Holstein meerumschlungen wurde in Schleswig ein Denkmal des Bildhauers Paul Peterich errichtet, der Sockel trägt das Konterfei von Bellmann und Chemnitz, der den Text des Schleswig-Holstein-Liedes schuf. Das Denkmal steht an der Schützenkoppel, dem Ort, an dem das Schleswig-Holstein-Lied am 24. Juli 1844 erstmals aufgeführt wurde. In Schleswig ist eine Straße nach Bellmann benannt.

Dänische Badmintonmeisterschaft 1999

Die Dänische Badmintonmeisterschaft 1999 fand in Roskilde statt. Es war die 69. Austragung der nationalen Titelkämpfe im Badminton in Dänemark.

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Truman Everts

Truman C. Everts (* 1816 in Burlington, Vermont; † 16. Februar 1901 in Hyattsville, Maryland) war ein US-amerikanischer Forscher und Unglücksrabe, der an der Washburn-Langford-Doane-Expedition von 1870 durch das Gebiet des heutigen Yellowstone-Nationalparks teilnahm. Dabei wurde er zum Namensgeber des Mount Everts.

Truman Everts war einer von sechs Söhnen eines Kapitäns auf den Großen Seen. Vermutlich war er verheiratet; doch ist davon nichts weiter bekannt als dass er eine Tochter namens Elizabeth (Bessie) hatte, die sich um sein Haus in Helena kümmerte. Er lebte an verschiedenen Orten in den Bundesstaaten Michigan, Kentucky, New York, Montana und schließlich Maryland.

Im amerikanischen Bürgerkrieg diente Everts als Sanitäts-Beauftragter, unter anderem bei Fredericksburg, wo er auf Philetus Walter Norris, den späteren Superintendenten des Yellowstone-Nationalparks, traf.

1865 ernannte ihn US-Präsident Abraham Lincoln zum Steuerbeamten des neuen Territoriums Montana. Diese politische Position verlor er fünf Jahre später wieder. Everts suchte eine neue Herausforderung und meldete sich für die Washburn-Langford-Doane-Expedition.

Mit 54 Jahren war Everts der älteste Teilnehmer der Expedition.

Bereits am ersten Tag geschah sein erstes Missgeschick. Er hatte sich entlang des Weges mit Beeren bedient, die ihm nicht gut bekommen waren. Er wurde krank und hielt die Expedition zwei Tage lang auf.

Seine Missgeschicke während der Expedition, für die er bekannt wurde, begannen am 9. September 1870. Everts entfernte sich bei heftigem Wind zu weit von seinen Kollegen und verirrte sich südlich des Yellowstone Lakes. Am nächsten Tag riss sein Pferd mit all seinen Habseligkeiten aus, ausgenommen dem, was er bei sich trug. Ob der kurzsichtige Everts auch noch seine Brille verlor, ist umstritten. Jedenfalls führte er keinen Proviant mit sich. Auf der Suche nach dem Pferd verirrte er sich gänzlich. Bald entdeckte er den Heart Lake (Wyoming), verwechselte ihn jedoch mit dem Yellowstone Lake. Den Mount Sheridan westlich des Heart Lake hielt er für das nördliche Ende des Two Ocean Plateaus. Everts verirrte sich immer stärker; bald war er vor Hunger erschöpft. Nach vier Tagen ohne Nahrung entdeckte er eine Elk-Distel, deren Wurzel er aß. Möglicherweise war die Elk-Distel die einzige Pflanze, die der kurzsichtige Everts richtig erkennen konnte; immerhin war sie größer als viele andere.

Er ernährte sich weiter von der Distel, die ihn knapp vor dem Hungertod bewahrte. Einmal konnte er einen kleinen Vogel fangen, den er roh verzehrte. An verschiedenen Orten hinterließ er Nachrichten für seine Kollegen; doch diese fanden die Notizen nicht, ebenso wenig wie Everts die Nachrichten seiner Kollegen fand. Everts sah weder die Signalfeuer des Trupps noch hörte er deren Gewehrsalven.

Am 11. oder 12. September griff ein Puma Everts an. Everts rettete sich auf einen Baum. Vermutlich am 12. September wurde er von einem Schneesturm überrascht. Völlig durchfroren und pudelnass fand er eine Heiße Quelle, an der er sich wärmte. Zusätzlich gelang es ihm, mit einem Opernglas ein Feuer zu entfachen. Er blieb wahrscheinlich bis zum 19. September dort, eventuell bis zum 20.

In einer späteren Nacht saß Everts an einem Feuer. Pumaschreie und Wolfsgeheul ließen ihn lange keinen Schlaf finden. Allmählich übermannte ihn der Schlaf, er kippte ins Feuer und verbrannte sich an der Hand.

Einige Nächte später geschah ihm ein weiteres Missgeschick: Der Wind trug die Flammen seines Lagerfeuers zu den nahegelegenen Bäumen und Büschen und verursachte einen Waldbrand. Everts holte sich vermutlich schwerere Brandverletzungen.

Er umging den Yellowstone Lake im Westen und folgte anschließend dem Yellowstone River nordwärts. Nach vier weiteren Tagen ohne Nahrung war Everts vor Hunger und Kälte so erschöpft, dass er halluzinierte. Er sprach mit imaginären Personen und verlor jeglichen Zeitsinn. Endlich fand er in einer warmen Quelle nahe den Lower Falls einige Elritzen, die er im Zustand größter Erschöpfung roh aß; doch konnte sein Magen die Nahrung nicht behalten.

Beim Tower Fall angelangt, benötigte er einen halben Tag, um eine einzige Heuschrecke zu fangen; in der zweiten Tageshälfte versuchte er erfolglos, sich eine Forelle zu angeln. Niedergeschlagen entschloss er sich am Abend, sich fortan nur noch von Disteln zu ernähren.

Am nächsten Morgen zog ein Schneesturm auf und zwang Everts die folgenden beiden Nächte, am Feuer zu verharren. Glücklicherweise fand er im Wald genügend Disteln und füllte seine Taschen damit, bevor er weiter marschierte.

Zwei oder drei Tage bevor er gerettet wurde, fiel er beim Aufstieg auf einen Hügel vor Erschöpfung in einen Salbeibusch und schlief sofort ein. Als Everts erwachte, hatte er keine Ahnung, wie lange er dort geschlafen hatte; immerhin konnte er sich erheben und seinen Marsch fortsetzen. Am nächsten Abend wollte er mit seinem Opernglas Feuer machen, stellte jedoch fest, dass er es verloren hatte. Völlig verzweifelt wanderte er die ganze Nacht über etwa acht Kilometer zurück zu jenem Salbeibusch, an welchem er das letzte Mal geschlafen hatte. Dort fand er tatsächlich das Opernglas wieder. Er machte erneut kehrt und erreichte gegen Abend seine Lagerstätte, an der er das Fehlen des Glases bemerkt hatte. Mittlerweile war es sehr kalt geworden und es hatte wieder zu schneien begonnen. Everts musste das Feuer die ganze Nacht in Gang halten; an Schlaf war nicht zu denken. Trotz des Sturmes trottete er am nächsten Morgen weiter. Am Abend zeigte sich die Sonne kaum und seine Hände zitterten so heftig, dass er nur mit größter Mühe ein Feuer entfachen konnte.

Am nächsten Tag zog erneut ein Sturm auf. Everts schleppte sich weiter, war aber so erschöpft, dass er bald wieder rasten musste und ein Feuer zu entfachen versuchte. Es gelang ihm nicht mehr. Auf allen Vieren kroch er weiter.

Inzwischen hatte Judge Lawrence, ein Geschäftspartner des Expeditionsteilnehmers Cornelius Hedges, eine Belohnung von 600 Dollar für Everts Rettung ausgestellt. Es war Jack Baronett, der Everts als erster entdeckte. Am 16. Oktober erblickte er weit entfernt etwas Dunkles auf allen Vieren kriechen. Er hielt es für einen Schwarzbären und wollte in einem ersten Impuls gleich schießen, entschloss sich dann aber, erst näher heran zu gehen. Bald bemerkte er, dass es sich um keinen Bären handeln konnte. Als er das Unbekannte als Mensch identifizierte, sprach er den kriechenden Everts an. Dieser war nicht mehr fähig, ihm zu antworten. Plötzlich erkannte Baronett, wen er vor sich hatte und hob Everts, der nicht mehr viel mehr als Skelett war, auf die Schultern und trug ihn hinunter zum Gardiner River. Dort entfachte er ein Feuer und braute Everts einen Tee. George A. Pritchett, ein anderes Mitglied des Suchtrupps, gesellte sich zu ihnen. Everts war lange im Delirium. Erst nach etlichen Tagen konnte er die etwa 30 Kilometer zu einer Hütte von Mineuren unter die Füße nehmen, begleitet von seinen beiden Rettern. Die Turkey-Pen-Hütte befand sich knapp drei Kilometer östlich des Roosevelt-Bogens bei Gardiner, etwas nördlich des heutigen Yellowstone-Nationalparkes. Everts blieb etliche Tage dort, bevor er über Bozeman nach Helena zog. Baronett soll seine Belohnung nie erhalten haben. Lawrence verwies darauf, dass Everts noch lebte und die Belohnung selbst bezahlen konnte und Everts behauptete, er hätte auch ohne Baronetts Hilfe in die Zivilisation zurückgefunden.

Everts’ Irrmarsch durch den heutigen Yellowstone-Nationalpark dauerte 37 Tage, in denen er rund 80 Kilometer zurücklegte.

Seither wird die Elk-Distel auch Everts-Distel genannt. Ebenfalls nach ihm benannt wurde der Mount Everts, der etwas östlich von Mammoth Hot Springs liegt, den er aber nie erreicht hatte. Der Mount Everts war nicht der Berg, an dem Everts gerettet wurde; wegen eines Missverständnisses wurde der falsche Berg nach ihm benannt. Ein Bach auf der Ostseite des Mount Everts heißt Rescue Creek.

Everts notierte seine Erlebnisse und veröffentlichte diese 1871 unter dem Titel Thirty-Seven Days of Peril. Zusammen mit seiner Tochter Bessie besuchte er später das Yellowstone-Gebiet nochmals.

Mit 64 oder 65 Jahren heiratete Everts erneut, diesmal eine Vierzehnjährige. Er zog mit ihr nach Toledo, Ohio und später nach Washington D.C., wo er als Postbeamter arbeitete. Mit knapp 75 wurde er Vater eines Sohnes (Truman Everts Jr.) und lebte danach noch zehn Jahre lang. Seine letzten Jahre verbrachte er in Hyattsville, Maryland. Dort starb er am 16. Februar 1901 an einer Lungenentzündung. Er wurde auf dem Glenwood Cemetery beerdigt. Everts’ Frau starb 1947 und wurde ebenfalls auf dem Glenwood Cemetery bestattet.

Adrian Loretan

Adrian Loretan (* 15. Mai 1959 in Brig) ist ein Schweizer Staatskirchenrechtler und Kirchenrechtler.

1979 legte Adrian Loretan die Matura in Engelberg ab. Anschliessend studierte er Philosophie, katholische und evangelische Theologie sowie Religionsrecht an den Universitäten in Luzern, Tübingen und der Gregoriana in Rom, wo er auch promovierte. Anschliessend begann er eine Seelsorgetätigkeit in der Spitalseelsorge und absolvierte das Clinical Pastoral Training. 1996 wurde er an der heutigen Universität Luzern zum Professor für Kirchen- und Staatskirchenrecht berufen. Von 1999 bis 2001 war er dort Dekan der Theologischen Fakultät.

Seit 1987 ist er mit der Theologin Franziska Loretan-Saladin verheiratet.

Für die Schweizerische Bischofskonferenz erarbeitete er verschiedene Dokumente, so z. B. „Beauftragte Laien im kirchlichen Dienst“ (2005) oder „Staatskirchenrechtliches Grundlagenpapier für Diözesanbischöfe“ (2008). Auch für Kantone, landeskirchliche Körperschaften, Pfarreien und Kirchgemeinden, Ordensgemeinschaften und für Frauen- und Jugendverbände ist Loretan wissenschaftlich beratend tätig.

Buchreihe Religionsrecht im Dialog, LIT Verlag Münster, 8 Bände

Javier Rodríguez (artist)

Javier Rodríguez is a Spanish comic book artist working primarily as a colourist for the American market. Among his most notable works are Batgirl: Year One, Daredevil and The Amazing Spider-Man.

While studying at the University of Fine Arts in Barcelona, Rodríguez and a group of friends (one of whom was Germán García of Tess Tinieblas, X-Men and Superman fame) started a comics fanzine called Froilán. In 1996, he pencils Anselmo Ensombras, a comic about the history of Spanish cinema for the 34th Gijón International Film Festival, and self-publishes the first issue of Love Gun, a futuristic four-issue miniseries about a group of friends with heavy social criticism on such issues as unemployment and economic independence of young people (the tagline of the comic was „in the XXI century, unemployment is still a problem…“). Only three issues were published, leaving the story unfinished, which still was enough to attract attention to the young cartoonist from the critics and the audience. In 1998, the Madrid publisher Under Cómic relaunched Love Gun with a new #1 and a new story. Ígor Medio helped Rodríguez with scripting and inking for the second volume. Although the title suffered from erratic publication and stopped production after four issues, leaving the story unfinished again, the series gained enough attention for the publisher to release some merchandise (posters, T-shirts, postcards), something absolutely unheard of in the independent Spanish comic book market. In 1999, Rodríguez was nominated for the „Best Newcomer“ at the Salón del Cómic de Barcelona (Barcelona Comic Fair).

Rodríguez began his professional career contributing to the cult underground Spanish comics magazine El Víbora. Besides several short stories and cover illustrations, he created series Paraíso, Punk Rock Bar (later compiled in a single volume by Kappa Entrialgo in Italy), Tenebro and Comprobando la Realidad, scripted by Mauro Entrialgo. Rodriguez continued to appear in the pages of El Víbora until 2002.

At the same time Rodríguez does some custom short comics like Blue Joven (for BBVA) and Los Potaje (for the municipality of Gijón), included in a campaign to prevent alcohol abuse aimed at schools, as well as various illustrations for music bands like Manta Ray, Australian Blonde and Felpeyu. He also worked on film production and advertisements for companies such as LolaFilms, Canal Plus and Mediapro, and played in a band called Kactus Jack.

In late 2002 he publishes his first full colour graphic novel Wake Up through Glénat. 2003 marks his debut on the American market, not as a penciller but as the colourist; he debuts on the limited series Batgirl: Year One by DC Comics (drawn by Marcos Martín and inked by Álvaro López, both also of Spanish origin). Since then he coloured a lot of covers and interior for both DC and Marvel, occasionally pencilling for various Daredevil and Spider-Man-related publications.

Rodríguez contributed to every issue of the children’s magazine Mister K with his series Crononautas, and co-created Lolita HR with Delphine Rieu for Les Humanoïdes Associés, originally serialized in Shogun Mag and later compiled in manga-style volumes.

Rodríguez colours and inks himself, unless noted otherwise:

Idrettslaget Bjarg

Idrettslaget Bjarg er et idrettslag som holder til i Fana i Bergen. Idrettslaget ble stiftet i 1947, og driver med masseidrett innen flere grener og har egne avdelinger for fotball, håndball, friidrett og turn. I 1987 gikk klubbens friidrettsgruppe inn i overbygningsklubben BFG Fana.

Fotballaget spiller i 3. divisjon i Hordaland fotballkrets. Idrettsanlegget til Bjarg heter Stavollen og består av flere krøllgressbaner og idrettshallen Bjarghallen. Anlegget benyttes blant annet til turneringer innen flere idrettsgrener.

Lagets 2010-sesong endte med kun to tap på bortebane. Et ønske om å spille attraktiv fotball på hjemmebane førte til knepne tap mot tre av avdelingens bunnlag. Sesongen kjennetegnes også av at trenerteamet hadde et fokus på defensiv trygghet og risikovurderinger, i likhet med at de offensive lagdelene hadde manglende effektivitet til tross for stort teknisk repertoar. Morten Damhagen ga seg som hovedtrener etter å ha ledet laget til en sterk 5. plass.

Før 2011-sesongen tok Øyvind Pedersen over som hovedtrener. I tillegg ble det hentet inn flere forsterkninger til laget, deriblant de tidligere Brann-talentene Sandrino Arenas og Didrik Milde Thorbjørnsen. Allerede tirsdag 9. august 2011 valgte imidlertid hovedtrener Øyvind Pedersen og IL Bjarg å avslutte arbeidsforholdet. IL Bjarg opplyste om at det var Pedersens egen beslutning å forlate stillingen. Lars Fredriksen gikk inn i stillingen som hovedtrener ut sesongen, som resulterte i en sterk 2. plass bak Fana. I NM gjorde Bjarg også en solid innsats. Etter å ha slått blant andre Nest-Sotra, kom FK Haugesund på besøk på Stavollen. Hemmelaget tapte 0-3.

Lars Fredriksen fortsatte som hovedtrener i 2012-sesongen. Etter en svak høstsesong endte Bjarg på 8. plass i 3. divisjon. Høydepunktet denne sesongen var 1. mai, SK Brann kom på besøk i NM. Even Skåthun sendte Bjarg i ledelsen, men to mål av Erik Mjelde gjorde at rødtrøyene slapp med skrekken. Etter 2012-sesongen valgte Eirik Wollen Steen å forlate Bjarg, til fordel for 2. divisjonsspill i Åsane IL.

Vårsesongen var skuffende, men etter en sterk høstsesong endte laget på 3. plass. Florø rykket opp. På plassen foran Bjarg endte nyopprykkede Lyngbø. Etter sesongen ble det kjent at Lars Fredriksen ikke skulle fortsetter som hovedtrener. Etter mange år i Bjarg, fortsatte Fredriksen sin trenerkarriere i Adeccoliga-laget Nest-Sotra. Petter Fossmark, tidligere Stord- og Voss-trener, tok over som hovedtrener.

Arna Bjørnar · Austevoll · Bjarg · Brann 2 · Gneist · Lyngbø · Nest-Sotra 2 · Os · Sotra · Tertnes · Varegg · Vestsiden-Askøy · Åsane 2 · Øystese

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